Jochen Kupfer -
Winterreise

Foto: Rafael Neff
ab Herbst 2012 im CD-Fachhandel

Jochen Kupfer singt Don Giovanni


Lieder Volume 1

CD Sample

Wilhelm Kienzl

 

Jochen Kupfer, Stacey Bartsch


CHANDOS

 

Jochen Kupfers
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Neuigkeiten

Debüt als Schweizer Volksheld am Opernhaus Zürich

Jochen Kupfer als Guillaume Tell in Rossinis gleichnamiger Oper

Es ist Kupfers neueste Partie. Erst kürzlich feierte der Bariton nach seinem Beckmesser-Debüt in Wagners Meistersinger sein Rollendebüt als Guillaume Tell, nun debütiert er mit einer seiner neuen Lieblingspartien am Opernhaus Zürich. Frei nach Schillers Drama handelt die Oper vom Freiheitskampf der Schweizer gegen die Tyrannenherrschaft der Habsburger.

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Es tönt ein voller Harfenklang

Neue Kienzl-CD mit Jochen Kupfer

Immer bereit für das Besondere und Einzigartige, ist Kupfer seit Jahren einer der interessantesten Liedinterpreten unserer Zeit. Aber nicht nur die „Klassiker“ wie Schumann, Schubert und Co, sondern auch die weniger bekannten, dafür aber umso spannenderen Liedkomponisten gehören zum Oeuvre des deutschen Baritons.

"Kupfers Liedgesang ist ganz oben, wenn nicht sogar an der Spitze anzusiedeln“ - Gramophone Magazine

Nach der weltweit ersten Gesamtaufnahme des Liedschaffens Franz Schreckers widmet sich Kupfer nun dem Liedwerk Wilhelm Kienzls. Kienzl ist nicht nur „Der Evangelimann“. Kienzl ist auch Kammermusik, Klavierwerke und „über 200 Lieder“. Diese  erscheinen in einer zweiteiligen CD-Reihe im Chandos-Label mit Jochen Kupfer, Christiane Libor, Carsten Süss und Stacey Bartsch. Teil 1 ist ab sofort im Handel erhältlich.


Jochen Kupfer erobert Berlin

Als Don Giovanni ist Kupfer in der aktuellen Inszenierung von Peter Konwitschny an der Komischen Oper Berlin zu erleben.

„Es ist das große Glück dieser Aufführung, dass Jochen Kupfer in der Titelpartie die Unwiderstehlichkeit dieses erfahrenen Frauenverführers bis in die Haarspitzen verkörpert, weil er sein galantes Auftreten mit einer viel versprechenden Stimme von weicher, geschmeidig-samtener Timbrierung kombinieren kann. Vom schmeichelnden Säuseln (etwa in der Canzonetta) bis zur heftigen Erregung, ja zur herrischen Attitüde trifft Kupfer den für die jeweilige Situation perfekten Tonfall.“ - Klassik in Berlin -


Jochen Kupfers Saison 2010/ 11

Don Giovanni in Berlin, Wagner in Leipzig, Mozart in Dresden

Der Dezember bringt Kupfer wieder in einer seiner Hauptpartien in die Hauptstadt der Republik. In der Titelrolle von W.A.Mozarts Don Giovanni wird der Künstler „mit einer Stimme wie Balsam, groß und rund in allen Register“ in der Inszenierung Peter Konwitschnys an der Komischen Oper Berlin zu erleben sein.

Noch bevor Kupfer sein in der letzten Spielzeit an der Dresdner Semperoper gefeiertes Portrait des Don Juan darstellt wird „der sonore, geschmeidige Bariton“ wieder in der Rolle zu erleben sein für die sich Kupfer in der letzten Saison „für den grünen Hügel empfohlen hat“: Wolfram in einer konzertanten Aufführung auf Schloss Neuschwanstein von Richard Wagners Tannhäuser.

Kupfer bleibt Wagner auch als Kothner in der 2010/11 Neuproduktion der Meistersinger von Nürnberg an der Leipziger Opern mit Premiere am 9. Oktober treu. Auch an Bayerns Vorzeigebühne wird „Nürnbergs Ausnahmebariton“ am 23. und 31. Oktober „mit seinem wunderschön strömendem Bariton“ als Frank/ Fritz in Korngolds Die Tote Stadt „die Serenade des Harlekin zu einem Höhepunkt des Abends führen“.

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Don Giovanni an der Semperoper Dresden

Jochen Kupfer kehrt zurück an sein sächsisches Stammhaus

Überall ist es schön aber zu Hause ist es am schönsten. Jochen Kupfer kehrt zum Finale der Spielzeit in der Titelpartie von W.A. Mozarts Don Giovanni zurück an sein sächsisches Stammhaus die Semperoper Dresden. In der Willy Decker Inszenierung mit dem Bühnenbild Wolfgang Gussmanns ist "Kupfers Giovanni ein Latin Lover mit balsamischem, in der Höhe glutrot leuchtendem Bariton... " - am Pult der Staatskapelle Dresden steht der aufstrebende tschechische Dirigent Tomáš Netopil.

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Jochen Kupfers Passionen

im Leipziger Gewandhaus, der Münchner Philharmonie und auf Italientournee mit dem Dresdner Kreuzchor

Jochen Kupfer bleibt mit seinem "baritonalen Balsam für jede Seelenwunde" (Opernwelt) in der Karzeit seinen Passionen treu. Mit den Bass- Partien in J.S. Bachs Johannespassion im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung des italienischen Maestro Riccardo Chailly mit dem Gewandhausorchester und dem Dresdner Kammerchor am 25./ 26. März und Matthäuspassion auf der Italientournee des Dresdner Kreuzchores und am Karfreitag in der Münchner Philharmonie mit dem Münchner Bachchor unter der Leitung von Hansjörg Albrecht.

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Das spanische Radio Symphonie Orchester mit Jochen Kupfer im Teatro Monumental, Madrid

 

Der balsamische Bariton Kupfers in der spanischen Hauptstadt mit Frank Martins Golgatha

Unter der Leitung des schweizer Dirigenten Matthias Bamert singt Kupfer mit dem Orchester und Chor des RTVE das zu selten gespielte Stück des schweizer Komponisten. Frank Martin schrieb sein wohl wichtigstes Oratorium 3 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges in seinem ganz persönlichen Stil. Einer Synthese aus der Zwölftontechnik Arnold Schönbergs und der traditionellen klassischen tonalen Musik.

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Jochen Kupfer kehrt als Danilo in Lehars Lustiger Witwe zurück an sein sächsisches Stammhaus…  

…in einer Rolle für die Kupfer von Opernliebhabern und Kritikern zugleich bejubelt worden ist…

 „Jochen Kupfer bringt als Danilo mit seinem dunkel timbrierten Timbre, dem Schwerenöter-Schmelz in der Stimme und der kecken Spiellust hierfür die besten Voraussetzungen mit und gewinnt den Abend für sich“ - Nürnberger Zeitung 2005

…geht der sächsische Bariton „heut´ in´s Maxim“ mit Vorstellungen am 18. und 20. Januar. Zum Finale der Spielzeit kehrt Kupfer in der Titelrolle von Mozart´s Don Giovanni zurück an die Semperoper. Vorstellungstermine sind der 6./ 13./ und 17. Juni.


Konzerthighlight zum Jahresschluss | Der Messias in Madrid

Jochen Kupfer in Händels Meisterwerk im auditorio nacional de musica dem wichtigstem Konzertsaal der spanischen Hauptstadt

Mit dem Orquesta de la Comunidad de Madrid unter der Leitung von Jesús López Cobos setzt Kupfer mit seinem “baritonalem Balsam für jede Seelenwunde” am 21. Dezember seinen Siegeszug durch die europäischen Konzertsäle fort.
Bereits im Februar 2010 kehrt Kupfer zurück in die spanische Hauptstadt für die Jesuspartie in F. Martins Golgatha mit dem RTVE Symphony Orchestra Madrid.


Vom Vogelfänger zum Fledermauskumpanen

Rollendebüt als Eisenstein am Staatstheater Bremen

Am 11. Dezember kehrt Jochen Kupfer nach seinem Papageno in Bremens umjubelter Zauberflöte mit seinem Eisensteindebüt zurück an das Theater am Goetheplatz. In der Neuproduktion von Strauss´ Fledermaus unter der Regie Christian Schuller´s und der Leitung Markus Poschner´s „stimmte von der Stimme bis zur prickelnden Bühnenpräsenz einfach alles" (Kreiszeitung 14.12.2009) in Kupfers weiterem Rollendebüt in der Hansestadt.
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Jochen Kupfer- der Liederabendstern

Nach seinem fulminanten Wolfram am Staatstheater Nürnberg ist Jochen Kupfer als "neuer Star" mit einem Liederabend am Theater Bremen

"Die Baritonstimme von Kupfer hat in allen Lagen ein wunderbares, verführerisches Timbre, sie wird geführt mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit und hat im Übermaß das, wo fast jeder Liedsänger vor Neid erblassen könnte: Textverständlichkeit." (Kreiszeitung) Am Flügel begleitet von Susanne Giesa interpretierte Kupfer Lieder von Mendelssohn Bartholdy, Schubert, Zemlinsky, Brahms, Strauss und deutsch-türkische Lieder von Baysal und Görsch. Folgetermin ist der 26. Februar 2010.


"Jochen Kupfer empfiehlt sich für den grünen Hügel mit baritonalem Balsam für jede Seelenwunde“ (opernwelt / dez 2009)

Jochen Kupfer als Wolfram in der 2009/ 10- Neuproduktion von Richard Wagners Tannhäuser am Staatstheater Nürnberg

Unter der musikalischen Leitung von Christof Prick glänzte der dunkle Bariton Kupfers in einer seiner Lieblingspartien und „baute mit baritonalem Wohlklang seine Position als uneingeschränkter Publikumsliebling aus“ (Bayerische Staatszeitung). In der Inszenierung Rosamund Gilmore´s bekam Jochen Kupfer „zurecht den größten Beifall, dessen Wolfram keine Wünsche offen ließ außer dem, dass der wunderbare Bariton derzeit nicht nur in dieser einen Rolle zu erleben sein sollte“ (Fränkischer Tag)
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