Jochen Kupfer singt Carmina Burana

Die schöne Müllerin

90x72 Franz Schubert

Jochen Kupfer,
Susanne Giesa


CHANNEL CLASSICS

 

Jochen Kupfers
Netzwerk

YouTube   Facebook



Biographie


Jochen Kupfer ist sowohl in den Konzertsälen als auch auf den Opernbühnen ein weltweit gefragter Sänger.

Die Saison 2017/18 beginnt für Jochen Kupfer mit dem Rollendebüt als Chorèbe in einer Neuproduktion von Berlioz' Les Troyens am Staatstheater Nürnberg, wo im März 2018 mit der Partie des Stolzius in Die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann ein weiteres Rollendebüt folgt.
Im Mai/Juni 2018 übernimmt Jochen Kupfer den Beckmesser in der Meistersinger-Produktion von Covent Garden am National Centre of the Performing Arts in Beijing und ist im Juli 2018 wiederum bei der styriarte Graz zu Gast.
Daneben widmet sich Jochen Kupfer internationalen Konzertauftritten und Liederabenden, u. a. in Gent und Antwerpen (Mahler, Rückert-Lieder), Leipzig (Brahms, Deutsches Requiem), Dresden (J. S. Bach, Weihnachtsoratorium) und Beethovens 9. Symphonie in Madrid.
Im Januar 2018 hat Jochen Kupfers szenischer Liederabend WANDERER am Staatstheater Nürnberg Premiere.

Viel beachtete Rollendebüts in den vergangenen Spielzeiten waren Wozzeck in Bergs gleichnamiger Oper, Gunther (Götterdämmerung), Mandryka (Arabella), Kurwenal (Tristan und Isolde), Orest (Elektra), die Bösewichter (Hoffmanns Erzählungen), Escamillo (Carmen), Guillaume Tell in Rossinis gleichnamiger Oper, Giorgio Germont (La Traviata), Pizarro (Fidelio) sowie Besenbinder (Hänsel und Gretel).
Als "einfach brillant" (Opernwelt) beurteilte die Presse übereinstimmend Jochen Kupfers Debüt als Beckmesser in Die Meistersinger von Nürnberg im Oktober 2011 am Staatstheater Nürnberg.

Jochen Kupfers Debüt beim Glyndebourne Opera Festival 2016 als Beckmesser kommentierte die Presse mit "Beckmesser sings gloriously…" (Daily Express).

Neben Engagements an der Semperoper Dresden und dem Staatstheater Nürnberg führten ihn Gastengagements an die Opernhäuser in Tokyo, Strasbourg und an das Teatro Colón in Buenos Aires, an das Opernhaus Zürich, die Volksoper Wien, die Oper Graz sowie zur styriarte, an die Staatsoper Hamburg, die Komische Oper Berlin und die Oper Leipzig, die Berliner Staatsoper unter den Linden und die Bayerische Staatsoper München.

Jochen Kupfer sang unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Kurt Masur, Riccardo Chailly, Raphael Frühbeck de Burgos, René Jacobs, Krzysztof Urbanski, Dirk Kaftan, Constantin Trinks, Philippe Herreweghe, Jeffrey Tate, Enoch zu Guttenberg, Christof Prick, Kent Nagano, Fabio Luisi, Yuri Temirkanov, Paavo Järvi und Herbert Blomstedt.

Der Sänger gastierte mit Liederabenden und Konzerten in ganz Europa, Japan, Mexico, Brasilien, Hong Kong, Israel und in den USA sowie bei zahlreichen namhaften internationalen Festivals.
Sein Repertoire umfasst die Bachschen Passionen und Haydns Schöpfung ebenso wie die großen romantischen Oratorien, Orffs Carmina burana sowie die großen bekannten Liedzyklen bis hin zu den Liedern der Spätromantik und des Übergangs zur Moderne.

2016 wurde Jochen Kupfer zum Bayerischen Kammersänger ernannt.

Mit Schuberts Winterreise (CD, MeisterKlang) sowie Wagners Die Meistersinger von Nürnberg auf DVD sind zwei erstklassige Aufnahmen erschienen, die seine zahlreichen Einspielungen aus dem Lied- und Konzertbereich ergänzen.

Bereits mit neun Jahren erhielt Jochen Kupfer Gesangsunterricht an der Musikschule seines Heimatortes Grimma. Er studierte Gesang bei Helga Forner an der Musikhochschule Leipzig, besuchte Meisterklassen bei Theo Adam, Elisabeth Schwarzkopf sowie Dietrich Fischer-Dieskau und ergänzt seine Studien bei Rudolf Piernay, Harald Stamm und Dale Fundling.